© 2010 Children of Medjugorje
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zitiert werden.
15. Juni 2010
Liebe “Kinder von Medjugorje”,
Gepriesen seien Jesus und Maria!
1) Am 2. Januar hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung beim Blauen Kreuz inmitten einer großen Menschenmenge.
Nach der Erscheinung teilte sie die folgende Botschaft mit: „Liebe Kinder! Heute rufe ich euch zum Gebet und Fasten auf, um den Weg zu ebnen, auf dem mein Sohn in eure Herzen einziehen wird. Nehmt mich als Mutter und Botschafterin von Gottes Liebe und Seinem Verlangen für eure Rettung an. Befreit euch von allem aus der Vergangenheit, was euch belastet und was euch ein Schuldgefühl gibt, das euch früher zu Fehlern und ins Dunkel geführt hat. Nehmt das Licht an. Werdet in der Gerechtigkeit meines Sohnes wiedergeboren. Danke.“
2) Wir werden den 29. Jahrestag der Erscheinungen am 25 Juni feiern und die Novene zur Königin des Friedens hat bereits begonnen.
Bevor wir uns aber für bestimmte Gebete entscheiden, wollen wir zunächst das Folgende bedenken: Fragen wir die Muttergottes von ganzem Herzen, was sie von uns erwartet, welches Geschenk ihr die größte Freude bereiten würde. Eine Bekehrung? Eine aufrichtige Beichte? Ein Akt der Nächstenliebe für einen Nachbarn, der der Hilfe bedarf? Eine schlechte Absicht aufgeben? Gott in der Zeit einer Versuchung loben? Ein Fasten, oder auf bestimmte Speisen verzichten. Ein unreine Beziehung aufgeben? In einer Nachbarkirche etwas Zeit vor dem Heiligsten Sakrament des Altars für besondere Anliegen verbringen? – Die Anzahl solcher Dinge ist unendlich. Ein jeder wird in seinem Herzen verspüren, was die Muttergottes erfreuen und für so viel Gleichgültigkeit trösten würde.
Die Nummer 29 erinnert uns and die Nummer 30 und die 30 Jahre, des verborgenen Lebens Jesu. Wir wissen nicht, wie lange die Muttergottes noch täglich erscheinen wird, es ist aber gewiss, dass wir uns der Zeit nähern, in welcher wir nur noch die jährlichen Erscheinungen für die sechs Seher haben werden. (Sie hat versprochen, dass sie ihnen jährlich bis zu ihrem Lebensende erscheinen wird.) Wie anders wird es dann sein, da wir uns ja so an ihre täglichen Erscheinungen gewöhnt haben. Wollen wir also in dieser besonderen Zeit der Gnade vollen Nutzen aus dieser Gunst des Himmels ziehen! Es mag sein, dass die Welt durch eine Zeit der Reinigung gehen muss; und verschiedenen Länder sind schon davon betroffen.
Warum gehen wir der Gospa, solange sie noch täglich kommt, um uns zu segnen, nicht entgegen, um mit ihr zusammenzutreffen, indem wir in diesem Jahr damit beginnen, eine Pilgerfahrt nach Medjugorje zu machen? Sie sagte einmal: „Ihr werdet wegen meinen Botschaften trauern, wenn ich nicht mehr hier sein werde...“
Wollen wir auch die herrliche Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens beten, die sie Jelena Vasilj am 23. November 1983 diktiert hat. (Siehe PS1)
3) Achtung! Die Möglichkeiten, die das Internet anbietet, enthalten auch verborgene Fallen: Wir werden von allen möglichen Berichten bombardiert und leiten sie oft an unsere Freunde weiter, ohne sie vorher auf ihre Echtheit hin zu überprüfen. Einige falsche Berichte über Medjugorje machen ihre Runde bereits seit mehreren Jahren und säen Verwirrung. Solche alarmierende Botschaften kommen nicht von der Gospa am 25. eines jeden Monats an Marija, oder am 2. an Mirjana. Wir bereiten unserer lieben Mutter nur Schaden, wenn wir diese weiterleiten. Es kann sich um zweierlei Dinge handeln:
1. Entweder ist die Botschaft wahr und kann auf der offiziellen Homepage von Medjugorje unter www.medjugorje.hr gefunden werden.
2. Oder sie ist falsch, was mit den folgenden Konsequenzen verbunden ist:
a. Sie versetzt die Schwachen in Panik und erzeugt eher Angst, als dass sie zum Gebet einlädt.
b. Es bringt Medjugorje in Verruf, weil der Inhalt der Botschaft nichts mit der Sprache der Gospa zu tun hat. Und dies fördert die Gegner von Medjugorje. Sie spricht das Emotionale und Sensationelle an und hat nichts mit dem Wort Gottes zu tun.
c. Ihr kennt doch die Geschichte vom kleinen Hirten, der ständig „Wolf! Wolf!“ rief. Das ganz Dorf ist aufgebracht und kommt, um den Wolf zu vertreiben, es war aber gar kein Wolf da. Eines Tages ist dann aber ein Wolf gekommen; der junge Hirte rief wieder aus voller Kehle „Wolf! Wolf!“, aber niemand kam und der Wolf verzehrte die ganze Herde. – Wer wird an dem Tag, an dem die zehn Geheimnisse, die die Seher bekommen haben, veröffentlicht werden, ihnen glauben, wenn ihnen bereits so viele erfundene Botschaften vorangegangen sind? Wenn ihr also eine solche Botschaft bekommt, werft sie in den Müll! Wir sind nicht dafür verantwortlich, was wir bekommen, aber für das, was wir weiterleiten.
4) Nach dem Jahr der Priester: Am 11. Juni beendeten wir das Jahr der Priester und das Jubiläum des Heiligen Pfarrers von Ars. Dazu möchte ich noch ein Wort über diesen heiligen Priester hinzufügen, das mich sehr berührt hat.
„Demut ist für die verschiedenen Tugenden das, was das Kettchen für den Rosenkranz ist: Entferne das Kettchen und die einzelnen Perlen fallen auseinander; entferne Demut und alle anderen Tugenden verschwinden.“
Von Pfarrer Vianney stammt auch dieser berühmte Dialog: „Eines Tages kam der Teufel zu dem heiligen Macarius. ‚Alles, was Du tust, tue ich auch‘, sagte Satan zu dem Heiligen von Themaid. ‚Du fastest; ich esse nie. Du hältst Nachtwachen; ich schlafe nie. Es gibt nur ein Ding, das ich nicht tun kann.‘ ‚Und was ist das?‘ ‚Mich zu demütigen.‘“
Das erinnert mich an etwas Bemerkenswertes, das uns ganz bestimmt inspirieren wird, besonders weil die Muttergottes uns, besonders durch Mirjana, weiterhin dazu anhält, für Priester zu beten. „Betet für eure Priester. Die Priester brauchen nicht euer Urteil, sie brauchen eure Gebete, eure Hilfe und eure Liebe.“ (Zu Mirjana 1982)
4) Die Schwester im Stall. Der berühmte deutsche Bischof Ketteler erzählte ein Ereignis, das ich zu tiefst ergriffen hatte. Gott offenbarte ihm, dass eine Schwester ihr Leben für ihn aufgeopfert hat, und dass die Früchte seines Amtes ihren Gebeten zuzuschreiben seien. Ihm wurde auch das Gesicht dieser Schwester gezeigt, er wusste aber nicht, wo sie wohnte. Während einer Visitation aller Konvente seiner Diözese, bat er darum, alle Schwestern sehen zu dürfen. Dadurch, so hoffte er, würde er sie erkennen.
Eines Tages besuchte er einen Konvent in einer Nachbarstadt und feierte dort die Messe. Die Austeilung der heiligen Kommunion ging so langsam zu Ende, als sein Auge auf eine bestimmte Schwester fiel. Er erblasste und erstarrte für einen Augenblick, als er sich aber wieder gefasst hatte, reichte er der Schwester die Kommunion.
Später bat er die Oberin höflichst, ihn allen Schwestern vorzustellen. Als sie alle da waren, bemerkte er, dass diese besagte Schwester nicht dabei war. Er fragte deshalb die Oberin: „Sind alle Schwestern hier?“ Sie sagte: „Exzellenz, ich habe sie alle gerufen, aber eine ist nicht hier. Sie arbeitet im Stall und ist auf eine Art so exemplarisch, dass sie durch ihren Eifer manchmal ganz auf andere Dinge vergisst.“ „Ich möchte diese Schwester sehen“, sagte der Bischof. Kurz darauf kam die Schwester. Der Bischof wurde wieder blass und bat, mit ihr allein gelassen zu werden.
Er fragte sie: „Kennen Sie mich?” – „Ich habe Sie noch nie gesehen, Exzellenz.“ – „Welche Art der Andacht mögen Sie am meisten?“ – „Die Andacht zum Göttlichen Herzen Jesu“, erwiderte sie. „Es scheint mir, als ob Sie die schwerste Arbeit im Konvent verrichten“, fuhr er fort. – „Aber nein, Herr Bischof“, erwiderte sie, „obwohl ich zugeben muss, dass sie mir manchmal schwer fällt.“ „Was unternehmen Sie, wenn sie von Versuchungen geplagt werden?“ – „Ich habe mich daran gewöhnt, jede Arbeit, die mir schwer fällt, aus Liebe zu Gott freudig aufzuopfern. Und ich opfere sie für eine Seele auf dieser Erde auf. Gott wird schon eine Seele auswählen, die diese Opfer braucht. Ich opfere auch jeden Tag meine Heilige Stunde für diese Seele auf.“ – „Und wie kamen Sie dazu, all dies for eine Seele aufzuopfern?“ Die Schwester erwiderte: „Es ist ein Brauch, den ich seit meiner Schulzeit pflege. Unser Pfarrer hat uns damals gelehrt, auch für andere zu beten, geradeso wie wir es für unsere Familie tun. Er sagte auch: ‚Wir müssen viel für Seelen beten, die gefährdet sind, verloren zu gehen. Da aber nur Gott allein weiß, wer es am meisten braucht, so ist es am Besten, diese Gebete dem Göttlichen Herzen aufzuopfern und auf Seine Weisheit zu vertrauen.‘ Das ist es, was ich tue und ich habe immer geglaubt, dass Gott die richtige Seele gefunden hat.“ – „Würden Sie gern wissen, für welche Seele Sie beten?“ – „Aber nein, das ist nicht wichtig!“
Als der Bischof wieder ging, hatte er sein Geheimnis nicht verraten.
Liebste Gospa, wir danken Dir von ganzem Herzen für diese 29 Jahre Deiner Erscheinungen! Bitte nimm unsere demütigen Gaben an! Durch Dein mütterliches Herz mögen sie Tausende von Seelen zu Deinem Sohn Jesus bringen!
Schwester Emmanuel +
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PS 1 – Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens.
O reinstes Herz Mariens, übervoll von Güte, zeig uns Deine Liebe. Deines Herzens Flamme, o Maria, komme herab auf alle Menschen. Präge Deine Liebe in unsere Herzen ein, so daß wir uns nach Dir sehnen. Wir lieben Dich unendlich. O Maria, milden und demütigen Herzens, steh uns bei, wenn wir sündigen. Du weißt, daß alle Menschen sündigen. O gib, daß wir durch Dein reinstes und mütterliches Herz von allem, was unsere Seele krank macht, geheilt werden. Gib, daß wir immer die Güte Deines mütterlichen Herzens schauen können und daß wir uns durch die Flamme Deines Herzens bekehren. Amen.
PS 2 – Das Jugendfestival fängt am 1. August mit der Abendmesse an und endet am 6. mit der Messe zu Ehren der Verklärung Christi um 17 Uhr am Kreuzberg.
Für Informationen:
Tel.: 387 36 651 988
Email:
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Seid die Hände der Muttergottes und bringt junge Leute nach Medjugorje; ihr rettet dadurch vielleicht ein Leben!
Andere Festival werden in Frankreich und anderswo vorbereitet, leider zur Ehre des Feindes Wollen wir einige „Jericho“ Aktionen verrichten oder andere Gebete mit Fasten, dass diese schrecklichen Veranstaltungen, die Seelen, besonders von jungen Ungläubigen, zerstören, nicht stattfinden.
PS 3 – Hier ist eine wichtige Information: Die Pfarrgemeinde von Medjugorje verlangt jetzt von allen besuchenden Priestern, die eine Messe feiern wollen, ein „Celebret“, und dass sie eine Kopie davon behalten. Wenn Sie keines haben, können sie weder die Messe zelebrieren, noch die Beichte hören.
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