Übersetzt aus dem Französischen von Maria E. Jilek.
© 2009 Children of Medjugorje
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15. November 2009
Liebe “Kinder von Medjugorje”, gepriesen seien Jesus und Maria!
1 - Am 2. November empfing Mirjana ihre monatliche Erscheinung in Anwesenheit einer großen Menschenmenge, die um das Blaue Kreuz, am Fuße des Podbrdo-Hügels versammelt war. Am Ende der Erscheinung überbrachte sie uns folgende Botschaft:
„Liebe Kinder, auch heute bin ich bei euch, um euch den Weg zu zeigen, der euch helfen wird, die Liebe Gottes kennen zu lernen, die Liebe Gottes, die euch erlaubt hat, ihn Vater zu nennen und ihn als Vater zu spüren. Ich erwarte von euch, dass ihr ehrlich in eure Herzen schaut und seht, wie sehr ihr ihn liebt. Ist er der Letzte, der geliebt wird? Wie oft habt ihr, umgeben von materiellen Gütern, ihn verraten, verleugnet, vergessen! Meine Kinder, lasst euch nicht von den irdischen Gütern täuschen. Denkt an die Seele, denn sie ist wichtiger als der Leib; reinigt sie! Ruft den Vater an, er erwartet euch; kehrt zu ihm zurück! Ich bin mit euch, denn, in seiner Gnade, sendet er mich. Ich danke euch!“
2 – Eine dem Licht ausgesetzte Versuchung. Die Seele ist wichtiger als der Leib, ruft uns die Hl. Jungfrau in Erinnerung… Eine italienische Freundin hat das wohl verstanden!
Christina strahlt durch ihre große Schönheit. Seit 12 Jahren gut verheiratet mit einem Mann, den sie liebt, 3 Kinder. Gläubig und inbrünstig, versucht sie mit ganzem Herzen die Botschaften von Medjugorje zu leben, insbesondere die monatliche Beichte. Alles ging gut, bis sie eines Tages, bei einem Abendessen einem Mann begegnet und sofort ‚schlägt der Blitz ein’, sie ist von ihm sehr stark angezogen. Der Mann überflutet ihre Gedanken, ihre Vorstellungskraft, ihr Herz… Ihr ganzes Wesen ist ergriffen, es ist stärker als sie. Aus der Fassung gebracht, bittet sie Gott, sie zu beschützen, umso mehr als sie sehr wohl spürt, dass der Mann von ihr genauso angezogen ist. Christine will ihren Ehemann nicht verraten, aber sie hat Angst, schwach zu werden. Sie bittet ihn daher, sie zu begleiten, wenn sie aus dem Haus geht, um beschützt zu sein.
Nach 3 Wochen geht sie zur Beichte. Sie sagt ihre Sünden, und obwohl sie mit diesem Mann keinen Ehebruch begangen hat, öffnet sie sich dem Priester und spricht über diese Anziehung und legt ihm ganz einfach die Versuchungen dar, die sie durchlebt, am Rande des Erträglichen. Der Priester hört ihr zu und, nachdem er ihr einige Ratschläge gegeben hat, um gut zu kämpfen und zu siegen, gibt er ihr die Lossprechung. In dem Augenblick, wo die Worte der Lossprechung gesagt werden, verschwinden alle Gefühle Christines für diesen Mann, wie ein Zigarettenrauch, den der Wind verweht. Es scheint ihr, sie komme aus einem sonderbaren Film und fasst in der Wirklichkeit wieder Fuß. „Aber was fand ich an diesem Mann, fragt sie sich. Es ist nichts Besonderes an ihm!“ Sie verstand nicht mehr, worin dieser sie noch einige Minuten zuvor fasziniert hatte!
„Niemals hatte ich die Macht dieses Sakraments verstanden, vertraute sie mir später an. Eine einfache Lossprechung hat mich befreit! Ich habe verstanden, dass der Böse das Licht nicht mag, er braucht den Schatten, um zu handeln und die Hässlichkeit seiner Taten zu verbergen. Da genügt es, dass ich alles ans Licht hole (eine schöne Demütigung für mich!) und meine Versuchungen dem Priester darlege, damit er aufgibt!“
Danke, Herr, für diesen Sieg des Lichtes! Danke für diese Familie, die der Zerstörung entgangen ist! Danke, liebe Gospa, denn die monatliche Beichte war ihr Rettungsanker.
„Ladet die Menschen ein, jeden Monat beichten zu gehen, vor allem an den ersten Freitagen des Monats. Die monatliche Beichte wird ein Heilmittel für die Kirche des Westens sein.“ (6.08.82)
3 – Wie kann man Medjugorje helfen?
Hier ein Aufruf aus der Pfarre: Pater Danko (Vikar) bittet, Zeugnisse jener zu sammeln, die durch Medjugorje ihre Priester- oder Ordensberufung bekommen haben. Das wird dazu dienen, die Früchte von Medjugorje während dieser vergangenen 28 Jahre zu analysieren. Diese Bitte ist sehr wichtig, und es ist ein ganz wesentlicher Einsatz für Rom. „Man erkennt den Baum an seinen Früchten“. Deshalb bitten wir alle Betroffenen, oder diejenigen, die betroffene Personen kennen, diesen Aufruf sehr ernst zu nehmen und viele Antworten einzusenden! Diese können gesandt werden:
- entweder an das E-Mail, das von der Pfarre Medj angegeben ist (
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)
- oder per Post: Frau Danko, Zupni Ured, 88266 Medjugorje, Bosnien Herzegowina
- oder an Enfants de Medjugorje, 2 avenue du Vallon, F-78450 Chavenay, Frankreich. Wir leiten die Post weiter!
Sie können im Umfang eines guten Absatzes oder mehr schreiben, in Ihrer Muttersprache. Bitte seid sehr genau bei den Tatsachen und gebt euer Geburtsdatum und die aktuelle Adresse an, und jedes nützliche Detail, wodurch die Kommission, die mit dem Lesen beschäftigt ist, Sie kontaktieren kann, wenn nötig.
Der Fragebogen befindet sich auf der Website www.medjugorje.hr Danke!
4 – Ich danke Gott für einen großen Jahrestag! Vor genau 20 Jahren, am 5. Dezember 1989, landeten wir bei sibirischer Kälte in Medjugorje. Ich war schon im Juni 1984 gekommen, als das Dorf noch in seinem ursprünglichen Zustand war und ich freue mich, es in dieser so besonderen Zeit gekannt zu haben, die nie mehr wiederkehren wird. Im September 1989 kam ich wieder mit zwei Schwestern, diesmal um hier eine Reportage für die Zeitschrift Feuer und Licht zu machen.
Kaum hatte ich meinen Fuß auf diesen Boden des Feuers gesetzt, begann mich die Muttergottes zu verfolgen, wie sie es manchmal so gut versteht! Ich verspürte einen sehr starken inneren Anruf, mit ihr zusammenzuarbeiten und ein Werkzeug in ihren Händen für die Verwirklichung ihrer Pläne zu sein. Ich sah, dass sie keine Hilfe hatte, und das schmerzte mich. Ich wollte ihre Botschaften verbreiten – Perlen von großem Wert – und ihnen ermöglichen, dass sie viele Herzen erreichen. Die Botschaft, die sie allen gab: „Ohne euch kann ich der Welt nicht helfen, ich brauche euch“, ließ mir keine Ruhe.
Zurück in Frankreich habe ich diesen Anruf meinem Gründer mitgeteilt und er hat ihn bestätigt, nachdem er lange gebetet hatte. Dann hat er zu mir gesagt: „Du fährst in einem Monat weg, bereite dich vor! Nimm eine Schwester mit.“ Die Schwester, das war Sr. Marie Raphaël, die viele kennen, und die während meines ersten Jahres meine liebe Gefährtin war… Wir wohnten in einem kleinen eiskalten Zimmer, 1 Km von der Kirche entfernt, aber wir waren so glücklich, in Medjugorje zu sein! Es war das goldene Zeitalter von Medjugorje, wo selbst die wohlhabenden Pilger Freude hatten, ganz einfach da zu sein, unter dem Mantel Mariens, die jeden Tag kam, inmitten von prekären materiellen Bedingungen.
Dank der Großzügigkeit des Hl. Josef hatten wir ein Auto bekommen, und wenn es in unserem Zimmer zu kalt war, setzten wir uns hinein, um die Laudes zu beten. Dieses Auto war unser einziger Besitz, und wir fuhren nach Citluk einkaufen. In dieser Zeit, noch unter dem kommunistischen Regime, ließen die Lebensmittel des großen Geschäfts neben der Post zu wünschen übrig, ich beschreibe sie nicht! Wir verbrachten viel Zeit auf den Bergen und baten die Muttergottes, uns zu zeigen, was sie von uns erwartete, wie wir für sie arbeiten könnten. Sie verstand sehr gut, es uns zu zeigen, denn diese Zeit des Vortastens war von kurzer Dauer. Marie Raphaël sagte zu mir: „Ich habe die Untätigkeit übersatt!“ Historisches Wort, das auch nie mehr wiederkehren sollte!
Im Laufe dieser 20 Jahre führte uns der Herr Schritt für Schritt, trotz unserer Schnitzer und unserer Unbekehrtheiten; aber die Begeisterung fehlte uns nie, auch nicht die täglich erneuerte Dankbarkeit, diesem außergewöhnlichen göttlichen Plan dienen zu dürfen, der hier in Medjugorje für das Heil unserer friedlosen Welt entfaltet wird.
Am 19. März 1990 (Fest des Hl. Josef) gründeten wir Die Kinder von Medjugorje, zu denen ihr heute gehört! Der seitdem zurückgelegte Weg… darüber wäre ein ganzes Buch zu schreiben! Dank aus ganzem Herzen: eure Treue und euer Gebet haben uns so sehr gestützt! Und niemals werde ich Gott mit genügend Inbrunst Dank sagen können für diese 20 Jahre des Glücks und der Kämpfe, der göttlichen Vertrautheit und des Kreuzes! Deshalb möchte ich mit David, dem König von Israel, singen: „Wie könnte ich dem Herrn für all das Gute danken, das er mir erwiesen hat?“ (Ps 116,12)
5 - Priesterjahr: Hier ein neues Gebet für die Priester, das wir ein Monat lang beten können. Es stammt von Sr. Faustine Kowalska aus Polen (Kleines Tagebuch, §1052)
„O mein Jesus, ich bitte Dich für die gesamte Kirche; schenke Liebe und Erleuchtung Deines Geistes. Verleihe den Worten der Priester Kraft, auf dass versteinerte Herzen erweichen und zu Dir, Herr, zurückkehren. Herr, gib uns heilige Priester. Du Selbst erhalte sie in der Heiligkeit. O Göttlicher und Höchster Priester, möge die Macht Deiner Barmherzigkeit sie überallhin begleiten und sie vor den Fallen und Schlingen des Teufels schützen, die er unentwegt nach den Seelen der Priester auslegt. Möge die Macht Deiner Barmherzigkeit, o Herr, alles, was die Heiligkeit eines Priesters verdüstern könnte, zermalmen und zunichtemachen, denn Du vermagst alles.
Liebe Gospa, in diesem so entscheidenden Advent, lehre uns, deinen Sohn Jesus in unseren Herzen zu tragen, so wie du ihn in deinem mütterlichen Schoß getragen hast, mit derselben aufmerksamen Liebe!
Schwester Emmanuel +
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PS 1 – Bereitet Weihnachten vor, macht Geschenke, die euren Verwandten und Freunden Licht und Hoffnung bringen! In Audio, klassische und Neuheiten, hier die meist verkauften Titeln in diesem Sommer:
Die CDs von Kardinal Schönborn bei den Exerzitien in Ars 2009: Herrlich! Hört sie und schenkt sie euren Priestern! (Französisch)
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PS 2 – Die Pfarre wird eine neue kleine Kapelle im Friedhof hinter der Kirche errichten, dort, wo P. Slavko begraben ist. Derzeit gibt es dort den alten Unterstand aus der Zeit der Kommunisten, wo noch schnelle Messen am Tag der Begräbnisse gefeiert werden.
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PS 4 – Die Kreuze sind verboten? Wir sind stolz über die Italiener, die das Verlangen des Hohen Europäischen Gerichtshofs von Strassburg nicht akzeptiert haben, die Kreuze aus den Schulen zu entfernen! Sie haben Proteste erhoben und Kreuze dort aufgehängt, wo keine waren… Frankreich könnte es ebenso machen!
PS 5 - Lest und schenkt das Buch von Sr. Emmanuel, „Das Verborgene Kind von Medjugorje“. Auf Deutsch: € 22,00 im Parvis Verlag, Schweiz, Tel: +41 269 159 399 – http://www.parvis.ch
In Wien bei: Martha Häusler, Weihburggasse, 1010 Wien, erhältlich.
Dieses Buch hat das Imprimatur in Portugal erhalten. Die englische, italienische, spanische, portugiesische, deutsche, polnische, kroatische, arabische, lettische und niederländische Fassungen sind schon erschienen, sehen Sie nach unter www.childrenofmedjugorje.com;
die rumänische, russische, koreanische, albanische, slowakische, ungarische und chinesische Fassungen sind im Entstehen.
Wir suchen gute Übersetzer für das Tschechische, das Japanische und das Slowenische.
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PS 7 – Die Seherin Vicka leidet noch immer in ihrer Klinik in Zagreb, wo sich ihre Therapie anscheinend verlängert. Beten wir weiter für sie und mit ihr! Pater Jozo Zovko hat seine kroatische Insel verlassen und wohnt jetzt in Österreich, es geht ihm gut.
PS 8 - Schreiben Sie sich ein! Sie erhalten jeden Monat das E-Mail der ‚Nachrichten aus Medjugorje’ von Sr. Emmanuel.
Auf Englisch oder Deutsch:
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